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Social Cycling

Eine besondere Reise um die ganze Welt!

„Helfen Sie die Welt effizient zu verbessern! Schenken Sie Kindern ein Lächeln, Hungernden etwas zu essen, Kranken eine Behandlung, Waisen ein Bett und geben Sie Straßenmusikern die Chance, ihre Musik als wertvolles Kulturgut zu erhalten!“

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Patrick Scholz, ich bin im April ´91 in Freudenstadt geboren und lebe seit meinem dritten Lebensjahr am schönen Bodensee. Ich bin professioneller Fotograf und arbeite seit rund 5 Jahren selbstständig in diesem Beruf. Um mein Leben mit möglichst viel Abwechslung spannend zu gestalten, halte ich Multivisionsvorträge über meine Reisen, arbeite nebenher als Musiker, Musiklehrer und als Baumpfleger / Baumkletterer. Des Weiteren halte ich Fotografie-, und Bildbearbeitungskurse an Jugendhäusern und leite seit 3 Jahren die deutsch- und englischsprachige Fotografie-Innung sowie die Foto AG´s während der „Summer School“ am Schloss Salem – International Collage. Meine Leidenschaft galt schon immer der Reise- und Reportagefotografie. Mein Verständnis für die Fotografie geht über die reine lichtbildnerische Abbildung hinaus. Ich möchte mit meinen Bildern Geschichten erzählen, Menschen erreichen und dokumentieren. Ebenso will ich meine Begabung besondere Situationen, Begegnungen und Momente in ausdrucksstarken Bildern festzuhalten, dazu nutzen, etwas Positives zu bewirken. Somit war der Schritt, den Mikrokosmos des Studios bald wieder zu verlassen, um die Welt zu bereisen, ein naheliegender Entschluss. Nach mehreren kleineren Projekten ergab sich 2011 die erste große Möglichkeit für eine Unternehmung in diesem Kontext. Der Fotograf, Reporter und Ehrenbotschafter Kenias, Hartmut Fiebig, lud mich ein ihn nach Kenia zu begleiten, um ein großes Hilfsprojekt auf die Beine zu stellen. Die Zelte im heimischen Deutschland waren schnell abgebrochen. Bereits zwei Wochen später saß ich im Flugzeug nach Ostafrika und arbeitete mehrere Monate als Fotograf für das Projekt „50 Treasures of Kenia“. Als ich zu einem vorübergehenden Aufenthalt zurück in Deutschland war, bekam meine Mutter die Diagnose Krebs in einem nicht mehr zu heilenden Stadium. Daher habe ich das Projekt früher als geplant verlassen. Die verstrichenen zweieinhalb Jahre bis zu ihrem Tod im letzten Jahr haben mir sehr deutlich gemacht, wie zerbrechlich ein Leben ist und wie schnell sich alles ändern kann. In meinem Kopf entstanden immer mehr Pläne für zukünftige Projekte. Schwerpunkte wurden verlegt, Träume gezeichnet. Nun steht für mich fest, dass ich Anfang August 2015 zu einer besonderen Weltreise aufbrechen werde. Die Reise wird nicht nur mein eigenes Leben verändern. „SOCIAL CYCLING“ wird großen, positiven Einfluss auf das Leben vieler nehmen.

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